„Der Halbmarathon in Mainz steht für Bewegung, Gemeinschaft und Lebensfreude. Er verbindet sportlichen Ehrgeiz mit der besonderen Atmosphäre hier in Mainz. Vorbei an historischen Sehenswürdigkeiten, durch lebendige Straßen und getragen von der Unterstützung der vielen Zuschauerinnen und Zuschauer wird der Halbmarathon zu einem unvergesslichen Erlebnis“, schrieb der Mainzer Oberbürgermeister in seinem Vorwort zum 3. Gutenberg Halbmarathon.
Mainz lud am 10. Mai 2026 zu einem der stimmungsvollsten Halbmarathons Deutschlands. Wenn zehntausende Mainzer die Straßen säumen, herrscht in der Stadt am Rhein fast so viel Energie wie zur Fassenacht. Die schnelle, flache Strecke führt durch die historische Altstadt, vorbei am Dom und über den Rhein. Die „Mainzer Lebensfreude“ trägt jeden Läufer bis über die Ziellinie. Ein absolutes Highlight im deutschen Laufkalender.
Insgesamt waren allein für den Halbmarathon 12.960 Teilnehmer gemeldet. Angeboten wurde aber auch ein 10 km-Rennen, Staffelläufe für Schüler und ein Bambinilauf. Zusammen mit den kürzeren Wettbewerben lag die Zahl der registrierten Sportler bei über 17.500.
Los ging es mit dem 10 km-Lauf. Der Startschuss fiel bereits um 8.45 Uhr an der Große Bleiche, nahe des Kurfürstlichen Schlosses. Die Bedingungen waren am Morgen durchgehend sehr gut und von der aufkommenden Wärme, über die beim Halbmarathon geklagt wurde, waren die insgesamt 1621 Teilnehmer nicht betroffen. Die Frauen waren hier mit 977 Finishern in der Überzahl.

Vorbei an Tausenden Zuschauern lief Mara Fladung über 10 km durch Mainz.
Mit dabei war LSG-Läuferin Mara Fladung. Sie hatte sich recht spontan für einen Start in Mainz entschieden und überraschte sich selbst. Sie erzielte auf der Strecke durch die historische Mainzer Altstadt und die Neustadt mit ihren belebten Plätzen durch zahlreiche Musik- und Tanzgruppen starke 39:36 min. Das Beste: Sie wurde damit Dritte der fast 1000 Läuferinnen! „Ich wäre gerne etwas schneller gelaufen, aber dass es dann der dritte Platz bei einem so großen Event geworden ist, hat mich natürlich mehr als glücklich gemacht!“ berichtete sie begeistert. „Ein schönes Blumensträußchen zum Muttertag nimmt man dann doch gerne mit. Noch ein bisschen den Halbmarathon angefeuert und die 60 Minuten Grenze fallen sehen - perfekter Sonntag.“

Mara Fladung war überglücklich, auf Platz 3 von knapp 1000 Frauen über 10 km gelaufen zu sein.
Mara meinte damit das historische Männerrennen im Halbmarathon: Der 24 Jahre alte Kenianer Dennis Kipkogei raste in 59:14 Minuten durch Mainz und schrieb damit Geschichte. Noch nie war jemand auf dieser Strecke schneller unterwegs gewesen. Gleichzeitig setzte der Gutenberg-Halbmarathon damit ein deutliches Zeichen im internationalen Halbmarathon-Kalender.
Die Strecke ist bekannt für ihre flache Führung durch die Mainzer Altstadt, Neustadt und den bei den Läufern wegen seiner Partystimmung beliebten Stadtteil Mombach, was sie hinter Berlin zur zweit-schnellsten Halbmarathon-Strecke Deutschlands macht. Die Highlights: Start an der Großen Bleiche nahe des Kurfürstlichen Schlosses, vorbei am römischen Theater, der Staatskanzlei, entlang des Rheinufers, durch das Partymeilen-Festareal in Mombach, mit Blick auf den Mainzer Dom im Zielspurt.
Mit von der Partie bei diesem historischen Rennen mit mehr als 10.200 Finishern war LSG-Hobbyläufer Sascha Heimrich. Er gab sein Debüt über die Halbmarathondistanz von 21,1 km und war sehr zufrieden mit seinem Resultat von 2:13:43 h und der Veranstaltung insgesamt. Mit Temperaturen über 20 Grad waren die Bedingungen nicht einfach, aber die von Beginn an bombastische Stimmung und die in Massen entlang des Kurses aufgereihten Zuschauer machten das wett. Sascha wurde 333. in der M45. Nächstes Jahr möchte er wieder dabei sein.

Nach seinem Debüt über die Halbmarathondistanz: Sascha Heimrich mit Tochter und „Trainerin“ Marta Litzinger.
Bei den Deutsche Hochschulmeisterschaften in Duisburg am vergangenen Donnerstag ging von der LSG über die 400 m Hürden Lukas Glöckner an den Start, der an der Uni Frankfurt studiert.
Bei sehr kalten Bedingungen ging Lukas den Lauf sehr verhalten an und orientiert sich zu sehr an seine Konkurrenz. Dennoch gewann er als Schnellster souverän den Titel. Mit der Zeit von 53,15 sec war er dabei überhaupt nicht zufrieden.

Lukas Glöckner (Mitte) bei der Siegerehrung über die 400 m Hürden
Am gleichen Tag fand in Wiesbaden das 7. Wiesbadener Sprung-Meeting „WI Jump!“ statt, wo mit Jayden Seck und Lu Nierfeld gleich 2 Athleten im Weit bzw. Dreisprung dabei waren.

Direkt morgens ging es als erstes für Jayden im Weitsprung der männlichen Jugend U18 um einen guten Einstieg in die Saison. Bei kaltem und windigem Wetter war es nicht so einfach zu springen. Dennoch zeigte er im 3. Versuch eine neue Bestleistung mit 5,86 m. Dabei hatte er das Brett aber überhaupt nicht getroffen. Im letzten Versuch holte Jayden dann nochmal alles raus und traf das Brett optimal und flog so das erste Mal über die 6 Meter Marke. Er gewann damit mit einer Weite von 6,05 m.

Am Mittag gingen es dann für Lu im Dreisprung um einen guten Saisoneinstieg. Sie starte dafür bei der weiblichen Jugend U18 hoch und zeigte eine gute Serie. Im 5. Versuch stellt sie mit 10,60 m ihre Bestleistung ein und wurde damit Dritte. Es war ein solider Einstieg, wobei noch Potential beim Step und Jump zu sehen ist. Zur Quali für die deutschen Meisterschaften fehlen noch 20 cm.
Der kleine Ort Forbach-Langenbrand im Nordschwarzwald mit gerade einmal 900 Einwohnern war am vergangenen Sonntag Treffpunkt der besten Hammerwerfer*innen Deutschlands. Aileen Kuhn (Eintracht Frankfurt) stellte mit 72,11 m eine neue deutsche Jahresbestleistung bei den Frauen auf. Ausgeschrieben war das Hammerwerfen aber auch für die jüngeren Altersklassen. Mit von der Partie beim Meeting „Hammerwerfen mit Musik“ waren auch Marie und Philip Sahler sowie Amelie Rumpf. Jeder hatte sich im Vorfeld ein Lied wünschen dürfen, das bei jedem Wurf erneut abgespielt wurde.
Marie und Amelie gingen in der W15 bzw. W14 mit dem 3 kg-Hammer an den Start. Marie präsentierte sich in toller Form. Nach zwei ungültigen Würfen schleuderte sie den Hammer im 3. Durchgang auf die neue persönliche Bestweite von 48,98 m. Nach zwei Würfen jenseits der 46 m kam sie im 6. und letzten Versuch mit 48,33 m noch einmal nahe an die neue Bestleistung heran. Sie gewann damit die Wertung der W15 und steht weiterhin auf Platz 2 in Deutschland.

Marie Sahler (W15) erzielte beim „Hammerwerfen mit Musik“ in Langenbrand (Schwarzwald) mit bärenstarken 48,98 m eine neue persönliche Bestweite und steht damit weiterhin auf Platz 2 in Deutschland.
Amelie haderte mit dem Wettkampf. Ihr gelangen drei Würfe jenseits der 41 m-Marke, der weiteste bei 41,14 m. Doch sie hatte sich viel mehr vorgenommen. In dem hochkarätig besetzten Wettkampf wurde sie Zweite. Es gewann Rosina Holzhey vom TV Hindelang, die mit 58,36 m eine neue Bestweite erzielte und auf Platz 1 in Deutschland steht.

Amelie Rumpf (W14) erzielte 41,14 m, hatte sich aber viel mehr vorgenommen.
Marie und Amelie gingen im Anschluss in der U18 noch einmal an den Start. Hier gelangen ihnen 42,56 m bzw. 40,57 m, mit denen sie auf Platz 9 und 11 landeten.
An diesem Wochenende starten Marie und Amelie bei den internationalen Halleschen Werfertagen in Halle an der Saale und am Pfingstwochenende gehen sie beim Hammerwurfmeeting im odenwäldischen Fränkisch-Crumbach erneut an den Start.

Philip Sahler schleuderte den 3 kg-Hammer in Langenbrand auf erfreuliche 34,40 m und siegte in der M13.
Die im letzten Jahr komplett renovierte Sportanlage in der Hahnstraße in Frankfurt-Niederrad - Bundes- und Landesstützpunkt für Leichtathletik – war am vergangenen Samstag Austragungsort des Qualifikationswettbewerbs für die Hessischen (U14) und Deutschen (U16) Mannschaftsmeisterschaften. Hier konnten zwei heimische Teams auftrumpfen. Dabei stellte die LSG ein eigenes Team in der MJU14 und wurde in der „Startgemeinschaft Kreis Limburg Weilburg“ von einem Mädchen des TSV Kirberg und drei Mädchen des LC Mengerskirchen verstärkt. Die LSG stellte sieben Teilnehmerinnen. Das Team wurde in der WJU16 gewertet und schaffte in einem starken Feld den 3. Platz.
Die stärkste Leistung gab es durch Lu Nierfeld (LSG) mit ihrem Tagessieg auf den 80 m Hürden. Sie schrammte hier in 12,23 s nur um 3 Hundertstelsekunden an der Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften vorbei. Den 2. Platz im Gesamtfeld sicherte sich mit neuer persönlicher Bestleistung von 28,88 m Amelie Rumpf (LSG) im Diskuswurf. Ebenfalls 2. mit neuer Bestweite wurde Lia Bermbach vom LC Mengerskirchen im Speerwurf mit starken 34,71 m.

Erinnerungsfotos mit (von oben v. li.) Amelie Rumpf, Amalia Meyer, Marie Sahler, Lotta Herdter, Marta Litzinger, Lotta Herdter und Lu Nierfeld.
Das härteste Programm des Tages absolvierte eindeutig Lotta Herdter (LSG), die zunächst auf den 3000 m in 13:24,01 min zusammen mit Marta Litzinger (LSG, 13:26 min) wichtige Punkte sammelte. Danach ging es für sie über die acht Hürden des 80 m Hürdenlaufes (13,52 s) und dann noch einmal flach über 100 m (13,78 s). Hier gelang ihr sogar eine neue Bestzeit. Am Ende trat sie noch in der 4x100 m-Staffel an. Die Staffel in der Besetzung Lotta Herdter, Lia Bermbach, Luise Kleinke (beide LCM) und Lu Nierfeld wurde in 52,59 s insgesamt 5. der Veranstaltung.
Eine neue persönliche Bestweite erzielte Amalia Meyer (LSG) im Diskuswurf mit starken 26,41m, obwohl sie noch dem W13-Jahrgang angehört und eigentlich mit einem leichteren Diskus wirft. Auch Luise Kleinke vom LC Mengerskirchen startete eine Klasse höher und überzeugte mit neuer Bestleistung auf den 100 m in 13,42 s und im Hochsprung mit starken 1,47 m nur 1 cm unter ihrer Bestleistung.
Komplettiert wurde die Mannschaft durch Marie Sahler (LSG) im Kugelstoßen (8,77 m) und Carlotta Stahl vom TSV Kirberg über 800 m. Sie lief neue Bestleistung (2:49,91 min) und da es auf dieser Strecke eng wurde mit einer weiteren Teilnehmerin, ließ sich Helene Kröner (LCM) überzeugen, in der für sie eher ungewohnten Disziplin anzutreten. Sie legte einen soliden Lauf (2:51,33 min) aufs Parkett. Kurios war dabei, dass sie den Lauf zwischen zwei Höhen im Hochsprung absolvierte. Hier glänzte sie mit 1,50 m und Platz 2 der Veranstaltung. Maja Blohm (LSG) startete ebenfalls eine Klasse höher und schaffte mit dem Speer eine neue Bestweite (20,75 m).

Die U16-Schülerinnen mit ihren Betreuern Marianne Schermuly (li.) und Jürgen Willert (hinten re.): (v. li.) Luise Kleinke, Helene Kröner, Amelie Rumpf, Lia Bermbach, Marie Sahler, Lu Nierfeld, Maja Blohm, Carlotta Stahl, Amalia Meyer und Lotta Herdter. Es fehlen Marta Litzinger und Betreuer Thomas Laux.
Für die U14-Jungen der LSG war das Ganze eine große Nummer und ein Riesenspektakel – auf dem Gelände einen Wettkampf zu machen, auf dem sonst die Olympiateilnehmer trainieren. Das Team wurde von Thomas Laux, Jürgen Willert, Kaja Hepp und Hanna Schneider betreut und es gab viele großartige neue Bestleistungen. So war Paul Kaiser 5/10 schneller auf der 60 m Hürdenstrecke unterwegs als eine Woche zuvor und er wurde 7. in 10,69 s.

Action bei den U14-Schülern (von oben v. li.): Leonard Gindra, Alexander Riese, Marlon Schuhen und Paul Kaiser.
Einen ausgezeichneten 2. Platz mit einer um 10 cm verbesserten Höhe schaffte Marlon Schuhen. Er floppte über 1,48 m. Die 4x75 m-Staffel wurde 5. in 42,44 s und das in der Besetzung Alexander Riese, Paul Kaiser, Leonard Gindra und Marlon Schuhen. Die zweite Staffel in der Besetzung Aaron Martin, Max Hundler, Philip Sahler und Lars Gottschling wurde 8. in 45,37 s.

Schnappschüsse von (von oben v. li.): Philip Sahler, Max Hundler, Lars Gottschling und Aaron Martin.
Neue persönliche Bestleistung gab es auch für Philip Sahler im Ballwurf. Er warf 38 m weit und wurde 8. 10. wurde hier Adam Dierlmaier mit 34 m und Max Hundler gelangen 33,50 m. Platz 8 sicherte sich Lars Gottschling im 800 m Lauf mit tollen 2:46,16 min. Er gehörte zusammen mit Max Hundler als 11-Jähriger zu den allerjüngsten Startern des Tages. Marlon Schuhen erzielte über die 800 m gute 2:47,20 min und Aaron Martin lief in 2:53,44 min neue persönliche Bestzeit.

Action vom Ballwurf (von oben v. li.): Max Hundler, Philip Sahler, Adam Dierlmaier und alle zusammen mit ihrem Betreuer Jürgen Willert.
Ob es für die Jungs zur Qualifikation am Hessenfinale Ende August in Marburg reichen wird, muss man abwarten. Sie müssten unter den 10 punktbesten Mannschaften Hessens sein.
Die U16-Mädchen liegen mit ihrer Punktzahl (9.539) auf Platz 9 in Deutschland. Für die Qualifikation zur Team DM in Troisdorf Mitte September müssten sie sich allerdings unter den besten 8 Teams befinden. Ihr jetziger Rückstand auf den Achtplatzierten LAC Berlin beträgt nur 158 Punkte.

Mannschaftsfoto der U14-Jungen mit ihren Betreuern Thomas Laux (hinten li.), Kaja Hepp (vorne li.), Jürgen Willert (hinten re.) und Hanna Schneider (vorne re.), (hinten v. li.): Paul Kaiser, Marlon Schuhen, Alexander Riese, Leonard Gindra, (vorne v. li.) Aaron Martin, Max Hundler, Lars Gottschling und Philip Sahler. Es fehlt Adam Dierlmaier.
Am Samstag wurde der Süwag Energie KiLa Cup 2026 des Kreises Limburg-Weilburg mit dem ersten Wettkampf für die U8 und U10 in Kirberg eröffnet. Wie immer herrschte großes Gewimmel auf dem Sportplatz – und das bei herrlichem Frühlingswetter. Acht geschlechtergemischte Mannschaften mit je 6 bis 11 Kindern waren in der U8 am Start, sogar 13 in der U10. Mit 24 Kindern war auch die LSG zahlreich vertreten und viele Familien waren als Begleitung dabei.
Die Kinder hatten riesigen Spaß, an den Wettbewerben teilnehmen zu dürfen. Sie waren mit Feuereifer dabei, unterstützten sich gegenseitig, feuerten einander an und lebten aktiv den Teamgedanken, der bei der Kinderleichtathletik im Vordergrund steht.
In der U8 hatte die LSG mit den „Mini Goldies“ ein Team mit 8 Nachwuchsathleten am Start, die von Brigitte Ohde-Seidel und Madleen Manneschmidt betreut wurden. Auf dem Wettkampfprogramm standen diesmal die 4 Disziplinen Hindernispendelstaffel, Zonenweitsprung, beidarmiges Stoßen mit einem 1 kg-Medizinball und zum Abschluss die Biathlonstaffel, die Laufen und Treffsicherheit erfordert.

Die LSG Mini Goldies der U8 (Jahrgänge 2019-2020) mit ihren Trainerinnen (hinten v. li.) Brigitte Ohde-Seidel und Madleen Manneschmidt (hinten v. li.): Leni Zey, Roman Schmidt, Mila Fladung, Jonah Rummel, Emma Reichwein, Emilia Postel, (vorne v. li.) Jan Linnemann und Linus Sieber.
„Die Kids haben sich heute selbst übertroffen!“, berichtete Trainerin Brigitte Ohde-Seidel begeistert. Sie absolvierten die 4 Disziplinen mit Bravour und waren sowohl in der 30 m Hindernisstaffel als auch im Zonenweitsprung das Beste aller Teams. Im beidarmigen Stoßen und in der Biathlonstaffel wurden sie jeweils Zweite. Damit war ihnen der Tagessieg nicht zu nehmen.
In der U10 hatte die LSG mit den „LSG Goldies I“ und „LSG Goldies II“ gleich zwei Mannschaften am Start. Auch sie präsentierten sich in toller Form und wurden von Friederike Schoppe, Petra Will und Peter Loeven betreut. Team I gewann überlegen alle 4 Wettbewerbe – die Hindernissprintstaffel, die 3 Minuten-Weitsprungstaffel, das einarmige Medizinballstoßen und die Biathlonstaffel. Team II wurde 7. in der Weitsprungstaffel und je 9. in den anderen Wettbewerben. Damit landeten die LSG Goldies II insgesamt auf Platz 9 der 13 Mannschaften.

Die LSG Goldies der U10 mit ihren Trainern (hinten v. li.) Peter Loeven und Petra Will (hinten v. li.): Hannes Laux, Raphael Hörig, Klara Krickau, Liam Johnson, Louis Lehr, Philipp Mauer, Diego Petersen, Leonard Ohnacker, Emma Müller, (vorne v. li.) Katharina Sahl, Louisa Schaaf, Lisa Schoppe, Rieke Gottschling, Oskar Laux und Felix Postel. Es fehlen: Trainerin Friederike Schoppe und Leonard Sieber.
Voller Freude und Stolz nahmen alle Kinder ihre Urkunden in Empfang. Der nächste KiLa Wettkampf der Cup Serie findet am 20. Juni in Frickhofen statt, der 3. Wettbewerb am 22. August in Löhnberg und Ausrichterin der Abschlussveranstaltung wird am 12. September die LSG in Niederselters sein.

Bewegung und Spaß: Schnappschüsse vom KiLa Sportfest in Kirberg.
Die LSG veranstaltete, nachdem ein Sportfest in Aschaffenburg abgesagt wurde, kurzfristig ein eigenes internes Sportfest, die LSG Golden. Bei guten Bedingungen konnten die Athletinnen und Athleten gleich 3 DM Normen holen sowie 2 DM Masters Normen.
Direkt mit einem Paukenschlag zeigte sich Milla Nierfeld über 100 m Hürden sowie über die 100 m. Über die 100 m Hürden stelle Milla mit 14,50 sec eine neue Bestleistung auf und konnte sich somit gleich auch noch die DM-Norm für die höher Klasse der U23 sichern, nachdem sie letzte Woche schon die Norm für die U20 sicher hatte.

Milla Nierfeld vor Lea Seyffert bei ihrem 100 m Lauf zur DM Norm
Und auch über die 100 m steigerte sich Milla auf eine hervorragende Zeit von 12,21 sec und war damit eine halbe Sekunde schneller als letzte Woche in Wetzlar. Mit 1,8 m/s waren die Bedingungen auch optimal. Damit hatte sie auch über die 100 m die Norm für die U20 DM. Zum Abschluss lief sie auch das 1. Mal die 400 m Hürden. Leider kam es an der 8 Hürde zu einem Sturz. Dennoch lief sie weiter und kam nach 77,68 sec ins Ziel.
Einen Einstand mit Maß zeigte auch Lukas Glöckner. Er lief direkt im ersten 400 m Hürden Lauf mit 52,01 sec zur DM-Norm. Auch über die 100 m sowie die 200 m zeigte Lukas wieder seine Klasse. Über die 100 m blieb er mit 10,78 sec nur knapp über seiner Bestleistung. Leider spielte der Wind mit 1,2 m/s Gegenwind nicht mit. Zum Abschluss lief er die 200 m noch in 21,74 sec, nachdem er schon den 100 m und den 400 m Hürden Lauf in den Beinen hatte.

100 m Lauf der männlichen Klassen (v.l.) Philipp Welcker, Sebastian Arnold und Lukas Glöckner
Organisator Sven Medenbach lief nebenher auch noch die DM Masters Normen für die 400 m in 53,71 sec sowie die 400 m Hürden in 65,19 sec.
Ganz knapp an der SDM-Norm der U20 sprang Philipp Welcker vorbei. Er überzeugte mit einem sehr guten Hochsprung und steigerte seine Bestleistung auf 1,84 m. Er blieb damit gerade mal 1 Zentimeter unter der Norm für die Süddeutschen Meisterschaften. Im Weitsprung lief es mit 5,96 m auch wieder besser. Über die 100 m blieb er mit 12,48 sec hinter seinen Erwartungen.

Eine gute Vorstellung zeigte auch Lea Seyffert über die 100 m sowie die 200 m. Sich steigerte sich über die 100 m auf gute 12,51 sec und auch über die 200 m zeigte sie mit 26,04 sec einen guten Lauf.
Gleich 3 Bestleistungen stellte Sophie Köble auf. Sie warf mit 31,06 m im Speerwurf das erste Mal über 30 Meter und auch im Kugelstoßen steigerte sie sich auf 9,07 m. Die 100 m lief sie dann noch in 14,72 sec. Beim Weitsprung mit dem vielen Gegenwind kam sie am Ende auf 4,38 m.
Lukas Kremer, der noch der männlichen Jugend U18 angehört, überzeigte mit seinem 1. Sprung über 1,60 m im Hochsprung. Außerdem lief er zum 1. Mal die 400 m Stadionrunde und erreichte dort nach 58,25 sec das Ziel. Beim Weitsprung konnte er trotz des Gegenwindes mit 5,24 m überzeugen. Im Speerwurf war er mit 31,81 m nicht ganz zufrieden.
Elea Löhr machte nach 3 Jahren Pausen wieder ihren 1. Wettkampf und konnte mit 14,01 sec über die 100 m überzeugen. Außerdem lief sie das 1. Mal die 400 m und erzielte mit 71,66 sec eine gute Zeit. Im Weitsprung blieb sie mit 4,32 m nur knapp unter ihrer Bestleistung.
Beim Weitsprung hatte Polly Nierfeld einen sehr weiten Sprung, der leider knapp ungültig war. Am Ende sprang sie im 5. Versuch noch 4,53 m. Jutta Kerth sprang im Weitsprung 3,32 m.
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