Beim Sportfest in Aschaffenburg am Sonntag, den 07. Mai, konnten die LSG-Athletinnen und Athleten viele gute Leistungen zeigen.

Allen voran Lukas Glöckner beim ersten 400 m Hürden Lauf im Jahr 2023. Er zeigte einen sehr starken Lauf und konnte mit 53,96 sec eine neue Bestzeit aufstellen und ist damit jetzt schon schneller als letzte Saison zur Deutschen Meisterschaft. Gleichzeitig bedeutet diese Zeit die Qualifikation für die DM-Junioren in Göttingen sowie das Erreichen der B-Norm für die DM Aktiven in Kassel. Er verbessert damit auch den Kreisrekord, den er letztes Jahr erst gebrochen hatte.

Ebenfalls eine Bestzeit zeigte Chantal Ferdinand über die 100 m Hürden der Frauen. Mit einem guten Lauf konnte sie ihre Bestzeit auf 16,22 sec verbessern. Knapp über ihrer Bestzeit blieb Chantal über die 100 m Sprintdistanz mit 13,38 sec. Im Weitsprung lief es dafür nicht ganz so gut. Sie schaffte es nicht das Brett zu treffen und erreichte im letzten Versuch eine Weite von 4,62 m.

Bei der männlichen Jugend U18 konnte Adam Ort im Kugelstoßen das erste Mal über 11 Meter stoßen. Mit 11,15 m stellte er eine neue Bestweite mit der 5 kg Kugel auf.

Weitere gute Leistungen zeigte Finn Walli bei der männlichen Jugend U18. Er sprintet eine gute Zeit über die 100 m und blieb mit 11,81 sec nur knapp über seiner Bestzeit. Im Weitsprung schaffte es Finn auch nicht das Brett zu treffen, konnte dennoch mit 5,80 m eine gute Weite zeigen.
Mit 147 Teilnehmerinnen und Teilnehmer war der Mehrkampftag sehr gut besucht. Bei guten Bedingungen konnten viele gute Ergebnisse erzielt werden.
Wir bedanken uns bei allen Athletinnen und Athleten sowie besonders den Kampfrichtern und Helfern. Dadurch konnte der Wettkampf sehr gut durchgezogen werden.
Die Ergebnisse finden Sie hier und hier die KM-Wertung.
Die Sportabzeichenverleihung findet auch bei schlechtem Wetter statt. Bei schlechtem Wetter findet die Verleihung statt auf dem Sportplatz in der Mehrzweckhalle an der MPS Schule statt.
Nun finden Sie hier auch den ungefähren Zeitplan vom Blockwettkampf sowie vom 3- und 4-Kampf mit Kampfrichtereinteilung.
Leider fehlen uns aktuell 1 Riegenführer vormittags und 2-3 Riegenführer nachmittags. Wir bitten die teilnehmenden Vereine, ob sie uns dort zusätzlich aushelfen können.

In Niederselters kamen beim Kreisentscheid Jugend trainiert für Olympia "Leichtathletik" die Themen Nostalgie, Zukunft und Gegenwart eindrucksvoll zusammen.
Jan Hoos der Schulsportkoordinator Limburg-Weilburg hatte nach einer Pause seit dem Herbst 2019 geladen und der Zuspruch war enorm. Das ist der größte Kreisentscheid Hessens konnte der engagierte Sportlehrer bilanzieren. Das Organisationsteam um den LSG Vorsitzenden Thomas Laux wurde sehr aktiv von der Mittelpunktschule Goldener Grund unterstützt. Die kompletten 10. Klassen halfen bei den verschiedenen Disziplinen mit sehr viel Engagement und auch Schulleiter Karsten Keller ließ es sich nicht nehmen, vor Ort vorbeizuschauen. Das Kampfrichterteam war das how is how der ehemaligen Leichtathletik: Peter Pankratz aus Weilburg (Zehnkampf und Motor des LAV Weilburg), Thorsten Löw (Kreisrekord im Speer der Männer mit 69,10m) und die ehemaligen Sportlehrer Jürgen Röglin, Sigi Böckling verstärkten das Team. Konny Neu-Müller hatte im Wettkampf 4, der nach den neuen Kinderleichtathletik Regeln ablief alles unter Kontrolle und die Kinder sehr viel Spaß.

Sportlich qualifizierten sich folgende Teams für den Regionalentscheid in vierzehn Tagen in Wetzlar:
WK II Jungs: Weiltalschule Weilmünster, WK II Mädchen, Marienschule Limburg, WK III Jungs, Tilemannschule hauchdünn vor der MPS Frickhofen, WK III Mädchen, Marienschule Limburg. Den gemischten Wettkampf IV gewann das Philippinum Weilburg.
Mit den Schulen Goetheschule Limburg, Mittelpunktschule Goldener Grund, Taunusschule Bad Camberg gab es in den einzelnen Disziplinen teilweise sehr spannende Wettkämpfe und auch herausragende Leistungen.
Leichtathletik Kreisvorsitzender Martin Rumpf war als Kampfrichter im Hochsprung eingebunden und die die Organisation der Veranstaltung. Sein Fazit: Dieses Format wird nach wie vor von den heimischen Vereinen zu wenig geschätzt. Es ist ein kostenloses Talentfindungsprogramm, da muss man dann auch einfach mal hingehen und mit dem Trainerauge schauen, wer Talent hat. Es gibt Sportlehrer, die hängen sich richtig ein, bereiten die Teams vor und motivieren die Kinder hervorragend. Ganze viele Fußballer, die in Dietkirchen, Eisbachtal oder Wehen-Wiesbaden spielen haben gezeigt, was es heißt ein Sporttalent zu sein. Alle Leistungen sind auch Dank der elektronischen Zeitmessanlage des Fördervereins, die von Sabine Rumpf bedient wurde, bestenlistenfähig.
Wir bedanken uns bei allen gemeldeten Vereinen. Eine genau Teilnehmerübersicht finden Sie hier.
Der genaue Rahmenzeitplan mit Kampfrichtereinteilung folgt Donnerstag Abend.
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