Auch am 2. Tag der Hessischen Hallenmeisterschaften entpuppte sich die Leichtathletikhalle in Frankfurt-Kalbach als gutes Pflaster für die LSG-Athlet*innen.

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Wie schon am Vortag Lukas Glöckner sicherte sich auch Greta Rumpf den Hessenmeistertitel. Sie siegte mit 2,90 m und 10 cm Vorsprung im Stabhochsprung der U18. Sie selbst haderte zunächst mit der Siegeshöhe, hatte die 3 m schaffen wollen. Doch nach überstandener Grippe ist die Leistung der Kaderathletin als absolut angemessen zu bewerten.

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Greta Rumpf wurde U18-Hessenmeisterin im Stabhochsprung mit 2,90 m.

Ihre Trainingspartnerin Milla Nierfeld – ebenfalls Kaderathletin - schrammte im Weitsprung der U18 hauchdünn an Bronze vorbei. Sie sprang mit bemerkenswerten 5,28 m auf Platz 4 und war hier weitengleich mit der Drittplatzierten, die den besseren 2. Versuch vorweisen konnte. Früh morgens hatte Milla über 60 m Hürden schon im Vorlauf mit 9,32 s eine tolle Bestzeit aufgestellt und sich für das Finale der besten Acht qualifiziert. Dort verbesserte sie sich nochmals auf 9,27 s und stürmte als 7. ins Ziel.

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Siegerehrung 60 m Hürden der U18 mit Milla Nierfeld (2. von rechts)

Auf der 60 m Hürdenstrecke der Frauen präsentierte sich Chantal Ferdinand in toller Form. Mit 9,41 s steigerte sie ihre eigene Bestzeit um 3 Zehntelsekunden und wurde 13. in einer wirklich starken Konkurrenz. Einen erfreulichen Abschluss der Meisterschaft lieferten die U18-Mädels mit der 4x200 m Staffel. Pauline Stahl, Greta Rumpf, Milla Nierfeld und Lea Martin gaben alles und sprinteten in 1:54,62 min auf Platz 9.

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Eine starke Trainingsgruppe (von links):
Sven Medenbach (Trainer), Lukas Glöckner, Verena Flato, Marija Dedic, Milla Nierfeld und Lea Seyffert.